Handgeschrieben statt Baukasten
Clean-Code ohne Framework-Ballast — schlank, prüfbar, wartbar. Diese Seite überträgt komplett unter 140 KB — weniger als ein Handy-Foto. Messen Sie selbst: PageSpeed Insights (externer Link zu Google).
Ob Rechtsanwalt, Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer: Ihre Website trägt Ihre Berufspflichten mit. Ich baue Kanzlei-Websites, die das ernst nehmen — Clean-Code, keine Fremd-Dienste ohne Einwilligung, jede Pflichtangabe exakt. Und schnell genug, dass Sie es messen können.
Kostenloser Check Ihrer Seite binnen 48 h als PDF
Gutes Kanzlei-Webdesign ist zuerst Technik, dann Ästhetik — vier Prinzipien, die Sie selbst nachprüfen können:
Clean-Code ohne Framework-Ballast — schlank, prüfbar, wartbar. Diese Seite überträgt komplett unter 140 KB — weniger als ein Handy-Foto. Messen Sie selbst: PageSpeed Insights (externer Link zu Google).
Keine Fonts von Drittservern, keine ungefragten Analyse-Tools, keine Tracker. Für Berufsgeheimnisträger Pflicht: Schon der Besuch einer Rechtsgebiets-Seite kann Rückschlüsse zulassen. Nachprüfbar im Browser — Netzwerkanalyse öffnen, staunen.
Kontraste, Tastatur-Bedienung, Vorlese-Tauglichkeit. Gut für alle Besucher, zunehmend rechtlich relevant, und von Google honoriert.
Impressum, Kammer, Berufsbezeichnung, Haftpflicht nach DL-InfoV, Datenschutzerklärung — je Berufsgruppe exakt umgesetzt, nicht aus einer Vorlage kopiert. Details unten.
Allen gemeinsam: Impressum nach § 5 DDG, Datenschutzerklärung nach DSGVO, Berufshaftpflicht-Angaben nach DL-InfoV. Dazu kommt das jeweilige Berufsrecht:
Zuständige Rechtsanwaltskammer, gesetzliche Berufsbezeichnung samt Verleihungsstaat, Verweis auf BRAO, BORA, FAO und RVG mit Zugangshinweis. Fachanwaltstitel nur nach FAO. Werbe-Rahmen: § 43b BRAO.
Zuständige Steuerberaterkammer, Berufsbezeichnung, Verweis auf StBerG und Berufsordnung. Werbe-Rahmen: § 57a StBerG — sachliche Unterrichtung erlaubt; die Einzelfall-Grenze des Gesetzes legt die Rechtsprechung eng aus.
Wirtschaftsprüferkammer als zuständige Kammer, Berufsbezeichnung, Verweis auf die WPO samt Berufssatzung. Auch hier gilt: sachliche, berufsbezogene Information statt reklamehafter Anpreisung.
Diese Übersicht informiert — die abschließende Prüfung gehört in die Compliance Ihrer Kanzlei. Bei meinen Projekten ist die vollständige Umsetzung Teil des Standards.
Die kurze Einordnung — als Orientierung, nicht als Rechtsberatung im Einzelfall: Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG, in Kraft seit 28. Juni 2025) erfasst vor allem Produkte und Verbraucher-Dienstleistungen im elektronischen Geschäftsverkehr. Eine reine Kanzlei-Präsenz — Leistungen zeigen, Kontakt ermöglichen — fällt danach in der Regel nicht unter die Pflicht. Die dokumentierte Grauzone beginnt dort, wo die Website Verträge anbahnt oder abschließt: Online-Terminbuchungen mit Verbindlichkeit, Buchungs- und Bezahlstrecken. Wer solche Funktionen plant, sollte die Pflicht-Frage in die eigene Compliance-Prüfung aufnehmen — die abschließende Bewertung gehört in die Kanzlei, nicht in eine Werbeaussage.
Meine Bau-Linie ist von der Pflicht-Frage unabhängig — und das können Sie prüfen: Diese Website ist barrierearm gebaut. Ich erzähle Ihnen nicht, was Pflicht ist. Ich zeige Ihnen, wie es aussieht.
Der kostenlose Website-Check prüft neben Technik und Pflichtangaben auch die Barriere-Basics Ihrer bestehenden Seite.
Diese Website ist selbst nach genau diesen Prinzipien gebaut — dieselbe Technik, die Ihre Kanzlei bekäme. Öffnen Sie die Netzwerkanalyse Ihres Browsers: Abgesehen vom Cookie-Tool, das ich einsetze, kein einziger Fremd-Server ohne Ihre Einwilligung. Messen Sie die Ladezeit: unter einer Sekunde auf üblichen Verbindungen.
Vier Dinge: schnell laden (Besucher und Google honorieren das), ohne Einwilligung keine Daten an Dritte senden (Verschwiegenheitspflicht!), auf jedem Gerät und möglichst barrierearm funktionieren — und die vollständigen Pflichtangaben der jeweiligen Berufsgruppe korrekt führen. Danach erst kommt die Frage, wie sie aussieht.
Viele Baukästen und Vorlagen laden ungefragt Schriften, Karten, Videos oder Analyse-Dienste von Drittservern — dabei fließen Besucherdaten ab, bevor irgendjemand eingewilligt hat. Für Berufsgeheimnisträger ist das doppelt kritisch: Schon der Besuch einer Rechtsgebiets- oder Leistungs-Seite kann Rückschlüsse auf ein Beratungsanliegen zulassen. Meine Websites laden ohne Einwilligung keinerlei externe Dienste — nachprüfbar im Browser.
Ja. Gemeinsam sind Impressum nach § 5 DDG, Datenschutzerklärung nach DSGVO und die Angaben zur Berufshaftpflicht nach DL-InfoV. Dazu kommen je Beruf: bei Rechtsanwälten Kammer, Berufsbezeichnung und BRAO/BORA/FAO-Verweise; bei Steuerberatern die zuständige Steuerberaterkammer und das StBerG mit Berufsordnung; bei Wirtschaftsprüfern die Wirtschaftsprüferkammer und die WPO. Eine Übersicht — die Einzelfallprüfung gehört in die Kanzlei-Compliance.
Ein Abo-Baukasten wirkt günstig, läuft aber unbegrenzt weiter und bleibt fremdes Eigentum auf fremder Technik. Eine eigene Website kostet einmal — bei mir ab 1.500 € mit festem Umfang (Gem. § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer berechnet) — gehört danach Ihnen und kann über Jahre Anfragen erzeugen. Entscheidend ist nicht der Monatspreis, sondern was die Seite erwirtschaftet: Ein einziges zusätzliches Dauermandat übersteigt die Investition meist deutlich. Die Grundlagen dazu bündelt der Ratgeber Mandanten gewinnen mit System.
Ja, auf zwei Wegen: Diese Website selbst ist das erste Anschauungsstück — dieselbe Technik, dieselben Prinzipien, live nachprüfbar. Eine vollständige Demo-Kanzlei als begehbares Beispiel ist in Arbeit. Und der kostenlose Website-Check zeigt an Ihrer bestehenden Seite konkret, was anders wäre.
Der erste Schritt
Der kostenlose Website-Check zeigt Ihnen binnen 48 Stunden als PDF: welche Fremd-Dienste Ihre heutige Seite lädt, wie schnell sie wirklich ist, wo Pflichtangaben-Lücken liegen — und was die drei wirksamsten nächsten Schritte wären. Für Rechtsanwälte, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer.
Kostenlos, schriftlich, ohne Verkaufstermin — Sie entscheiden im eigenen Tempo.
Telefon, E-Mail oder direkt einen 15-Minuten-Termin buchen — Sie sprechen immer sofort mit der Person, die Ihre Website baut.
Wunschtermin einfach per E-Mail an mail@marketingfuerkanzleien.de oder telefonisch abstimmen — mit aktiviertem JavaScript erscheint hier der Kalender mit allen freien Terminen.