Startseite als Weiche
Beantwortet in Sekunden: Wer sind Sie, für welche Anliegen, wie nimmt man Kontakt auf. Vertrauen zuerst — Selbstdarstellung später.
Eine Website für Anwälte hat zwei Jobs: bei Google gefunden werden, wenn Mandanten nach Ihrem Rechtsgebiet suchen — und diese Besucher in Anfragen verwandeln. Dafür baue ich Kanzlei-Websites mit SEO-Fundament, klarer Anfrage-Strecke und Clean-Code. Pflichtangaben und Berufsrecht sind sauber eingebaut: Standard, kein Verkaufsargument.
Kostenloser Check Ihrer Seite binnen 48 h als PDF
Mandanten suchen nicht nach Kanzleinamen. Sie suchen ein Rechtsgebiet und einen Ort: „Anwalt Arbeitsrecht Bielefeld", „Kündigung Anwalt Münster". Allein für Arbeitsrecht zählt der Markt bundesweit rund 6.600 solcher Suchen im Monat, bei 12,98 €, die Google Ads für einen einzigen Klick aufruft¹. Wer bei diesen Suchen nicht erscheint, existiert für diese Mandanten nicht — egal, wie schön die Startseite ist.
Deshalb ist SEO-Optimierung bei mir kein Zusatzpaket, sondern der Bauplan: Wer eine Anwalt-Website erstellen lässt, bekommt für jedes Rechtsgebiet eine eigene Seite mit Substanz — Fragen der Mandanten, Ablauf, Kosten, typische Fälle — statt einer Liste unter „Tätigkeitsschwerpunkte". Dazu eine Technik, die Google nichts in den Weg legt: Clean-Code ohne Framework-Ballast, Ladezeiten in Sekundenbruchteilen (nachmessbar im Ladezeit-Duell), eine Struktur, die Rechtsgebiete, Standort und Personen sauber verknüpft, und lokale Signale, damit „Anwalt + Ihre Stadt" auch im Kartenbereich bei Ihnen landet.
Ehrlich dazu: Eine Website allein ist der Grundstein, kein Dauerlauf. Wie viele Mandanten in Ihrer Region nach Ihrem Rechtsgebiet suchen, zeigt der Mandanten-Potenzial-Rechner; wie der laufende Aufbau danach aussieht, steht auf der Seite SEO für Anwälte. Rankings verspreche ich nicht — Fundamente schon.
Quelle: eigene Erhebung (Google-Ads-Suchvolumen und Klickpreise), Deutschland bundesweit, Stand / Abruf Juli 2026 über DataforSEO. Momentaufnahme, keine Garantie.
Sichtbarkeit ohne Anfragen ist Reichweite ohne Umsatz. Ein Mandant, der Ihre Seite gefunden hat, entscheidet in Sekunden: Ist das die richtige Kanzlei, und wie leicht ist der nächste Schritt? Conversion-Optimierung heißt bei mir, diese Entscheidung baulich vorzubereiten — mit einer Anfrage-Strecke aus sechs Bausteinen, die auf jeder Kanzlei-Website dieselbe Arbeit tun:
Beantwortet in Sekunden: Wer sind Sie, für welche Anliegen, wie nimmt man Kontakt auf. Vertrauen zuerst — Selbstdarstellung später.
Jede Rechtsgebiets-Seite beantwortet die Frage, mit der der Mandant gekommen ist — Fristen, Ablauf, typische Fälle. Wer hilft, bevor er verkauft, wird beauftragt.
Mandanten beauftragen Menschen, keine Logos. Werdegang, Schwerpunkte, Foto — sachlich nach § 43b BRAO, aber nahbar.
Die unausgesprochene Angst jedes Mandanten: „Was kostet mich das?" Wer Ablauf und Honorarmodell erklärt, senkt die Kontaktschwelle messbar.
Ein Frist-Check, ein Abfindungs-Rechner, ein Bußgeld-Prüfstand: Interaktive Elemente geben dem Besucher sofort etwas — und machen aus „mal schauen" eine Anfrage. Zwei Demos zeigen es.
Kurzes Formular, Telefon, Terminbuchung, klare Reaktionszeit — auf jeder Seite erreichbar. Jede Anfrage wird per Bestätigungs-Klick gezählt: Sie sehen, was die Website liefert.
Mandantenakquise über die eigene Website ist damit kein Zufall, sondern eine Strecke, die Sie prüfen können — Baustein für Baustein, auf der Seite, die Sie gerade lesen.
Beweis-Sektion · Website-Ladezeit testen statt glauben
„SEO-optimiert" und „schnell" behauptet jeder Anbieter. Deshalb ein Beweis, den Sie selbst führen können — die Ladezeit Ihrer Website testen Sie hier in zwei Minuten: Der Seitenkern dieser Seite — ohne die beiden eingebetteten Live-Demos, aber komplett mit Schriften, Logo und allen Funktionen — überträgt weniger als 140 Kilobyte. Das ist weniger als ein einziges Handy-Foto. Baukasten-Seiten übertragen oft ein Vielfaches davon. Vollständig nachmessen können Sie das Prinzip auf der Technik-Seite — sie kommt ganz ohne Demos aus.¹
Machen Sie den Test: Öffnen Sie Googles kostenloses Prüf-Tool PageSpeed Insights (externer Link zu Google), messen Sie diese Seite — und direkt danach Ihre eigene. Zwei Minuten, ehrlicheres Ergebnis als jedes Verkaufsgespräch.
Mit aktiviertem JavaScript messen wir Ihre Startseite serverseitig gegen diese Seite — Übertragungsgewicht, Dateizahl, fremde Hosts. Ohne JavaScript: der PageSpeed-Selbsttest oben.
Quelle: eigene Erhebung; Seitengewicht: Summe der ausgelieferten Dateien des Seitenkerns (ohne die eingebetteten Live-Demos). Momentaufnahme, keine Garantie.
Wie viele Mandanten in Ihrer Region nach Ihrem Rechtsgebiet suchen, zeigt der Mandanten-Potenzial-Rechner.
Sie werden hier keine Kunden-Logos und keine verlinkten Kanzlei-Websites finden — mit Absicht: Mandate und Mandanten dürfen nur mit ausdrücklicher Einwilligung beworben werden (§ 6 Abs. 2 BORA), und Kanzleien, die Diskretion zusagen, bekommen sie bei mir auch als Referenz-Politik. Was Sie stattdessen prüfen können, ist besser als jedes Logo: Sie lesen gerade eine Website nach genau dem Bauplan, den ich verkaufe — messen Sie sie im Ladezeit-Duell oben, prüfen Sie Struktur und Anfrage-Strecke, die Pflichtangaben, den Quelltext. Und die beiden Demos zeigen, wie eine Rechtsgebiets-Seite aussieht, die gefunden wird und Anfragen auslöst. Die Technik-Tiefe dazu steht auf der Kanzlei-Website-Seite.
Demo · Kanzlei für Verkehrsrecht
Demo · Kanzlei für Arbeitsrecht
Der Ablauf ist auf dieser Suchergebnis-Seite Anbieter-Standard — was niemand nennt, ist die Zahl, die Sie wirklich interessiert: Wie viel Ihrer Zeit kostet das Projekt? Hier ist beides:
Zusammen: rund drei Stunden Ihrer Zeit, verteilt über einige Wochen — konkret terminiert im 15-Minuten-Gespräch.
Wer nach „Website für Anwälte" sucht, landet auch bei Anwalts-Portalen — die Verwechslung ist verständlich, der Unterschied grundsätzlich: Ein Portal-Profil wohnt im Haus des Portals. Dessen Marke rankt, dessen Regeln gelten, und neben Ihrem Profil wirbt Ihre Konkurrenz. Die eigene Website ist Eigentum: Ihre Sichtbarkeit, Ihre Daten, Ihr Mandats-Weg — niemand schaltet daneben Anzeigen. Verzeichnisse können flankieren, sie ersetzen aber kein Eigen-Asset. Bei den lokalen „Anwalt + Stadt"-Suchen zeigt der Kartenbereich zudem Standorte statt Verzeichnisse — wie dieser Hebel funktioniert, steht auf der SEO-Seite.
Und die Anschluss-Frage „Wie pflegen wir ohne Baukasten später selbst?" beantwortet die FAQ unten ehrlich.
Schnell eingerichtet und günstig — als digitale Visitenkarte völlig legitim. Aber: meist träge Ladezeiten durch Framework-Ballast, wenig Kontrolle über Pflichtangaben-Details, oft ungefragte externe Dienste (für eine verschwiegenheitspflichtige Kanzlei heikel) und kaum Raum für echte Rechtsgebiets-Seiten. Repräsentiert — gewinnt aber selten Mandate.
keine Zeile Code ist überflüssig: lädt in Sekundenbruchteilen, lädt ohne Einwilligung keinerlei externe Dienste, setzt jede Pflichtangabe exakt um — und ist von Grund auf so strukturiert, dass jedes Rechtsgebiet seine eigene, auffindbare Seite bekommt. Das ist der Teil, der aus Besuchern Mandanten macht.
Drei Pakete mit festem Umfang statt Stundensatz-Nebel: Start ab 1.500 € (kompakte Kanzlei-Website mit sauberem Fundament), Growth ab 2.500 € (plus ausgebaute Rechtsgebiets-Seiten und SEO-Grundausbau), Domination ab 3.500 € (voller Ausbau mit Content-Tiefe und interaktiven Elementen). Gem. § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer berechnet. Immer mit schriftlichem Angebot vorab — und alle Zugänge gehören Ihnen. Details und was jeweils enthalten ist: Methode & Preise.
Zur Einordnung in Klick-Währung: Das Start-Paket entspricht einmalig etwa 115 gekauften Mandanten-Klicks im Arbeitsrecht (12,98 € je Klick, eigene Erhebung) — nur dass gekaufte Klicks jeden Monat neu bezahlt werden, während die eigene Seite bleibt. Die vollständige Rechnung dazu steht im Break-even-Rechner. Und nach dem Launch? Pflicht-Folgekosten sind nur Hosting und Domain — Details in den Fragen unten.
Beispiel: Zwei Rechtsgebiete mit Terminbuchung passen zu Growth (ab 2.500 €); wer Inhalte später selbst pflegen will, braucht Domination mit CMS-Anbindung (ab 3.500 €; Gem. § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer berechnet). Mit aktiviertem JavaScript stellen Sie Ihre Anforderungen hier selbst zusammen — dieselben Konditionen wie auf der Preis-Seite.
Eine Anwalts-Website, die gefunden wird und Anfragen bringt, muss auch dann standhalten, wenn ein Wettbewerber oder die Kammer genauer hinsieht. Für Rechtsanwälte gelten strengere Regeln als für andere Websites — und eine Kanzlei haftet für ihre eigene Außendarstellung. Die wichtigsten Pflichtbausteine, vom Impressum für Rechtsanwälte bis zur Datenschutzerklärung:
Diese Übersicht informiert — sie ersetzt keine Einzelfallprüfung. Bei meinen Projekten ist die vollständige Umsetzung Teil des Standards, keine Zusatzleistung.
Baukasten-Anbieter und Branchenfremde übernehmen diese Punkte möglicherweise nicht vollständig — und eine Kanzlei haftet für ihre eigene Außendarstellung. Bei mir ist die berufsrechtliche Seite nicht Beiwerk, sondern Ausgangspunkt jeder Seite.
Sie finden in diesem Markt Anbieter, die messbare Ergebnisse „garantieren". Als Wirtschaftsjurist sage ich Ihnen: Eine Garantie für Google-Platzierungen oder Mandatszahlen kann niemand seriös geben — zu viele Faktoren liegen außerhalb jeder Kontrolle. Was ich stattdessen biete, ist nachprüfbar: eine Website, deren Qualität Sie selbst testen können (siehe Ladezeit-Duell), eine Arbeitsweise mit echter Datengrundlage und ein monatlicher Beweis-Report, wenn Sie die Betreuung dazu wählen.
Belege statt Versprechen — das ist der Unterschied.
Bei mir gibt es drei Pakete mit festem Umfang: Start ab 1.500 €, Growth ab 2.500 €, Domination ab 3.500 € — jeweils mit schriftlichem Angebot vorab, ohne versteckte Laufzeitkosten. Gem. § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer berechnet. Was zu Ihrer Kanzlei passt, klärt ein kostenloser Website-Check Ihrer bestehenden Seite. Die Grundlagen dazu bündelt der Ratgeber Mandanten gewinnen mit System.
Vier Dinge, in dieser Reihenfolge: eine eigene, substanzielle Seite je Rechtsgebiet, weil Mandanten „Rechtsgebiet + Stadt" suchen; eine Technik ohne Ballast, die schnell lädt; eine Struktur, in der Seitentitel, Überschriften und interne Links Rechtsgebiet und Ort tragen; und konsistente lokale Signale für den Kartenbereich. Rankings garantiert niemand seriös — diese vier Punkte sind das Fundament, auf dem der laufende Aufbau (SEO für Anwälte) überhaupt greifen kann.
Indem die Seite die Frage beantwortet, mit der der Besucher gekommen ist, bevor sie wirbt; indem Menschen, Ablauf und Honorarlogik Vertrauen schaffen; indem ein Rechner oder Frist-Check dem Besucher sofort etwas gibt; und indem der Kontakt auf jeder Seite ohne Hürde möglich ist — Formular, Telefon, Terminbuchung. Jede Anfrage wird per Bestätigungs-Klick gezählt, damit Sie sehen, was die Website wirklich liefert.
Unter anderem: ein vollständiges Impressum nach § 5 DDG, die zuständige Rechtsanwaltskammer, die gesetzliche Berufsbezeichnung samt Verleihungsstaat, die berufsrechtlichen Regelungen (BRAO, BORA, FAO, RVG) mit Zugangshinweis, Angaben zur Berufshaftpflichtversicherung mit räumlichem Geltungsbereich nach DL-InfoV sowie eine Datenschutzerklärung nach DSGVO. Diese Übersicht informiert und ersetzt keine Einzelfallprüfung — bei meinen Projekten ist die vollständige Umsetzung Teil des Standards, nicht Zusatzleistung.
Als digitale Visitenkarte: ja. Für Mandantengewinnung: in der Regel nein. Baukästen laden träge, bieten wenig Kontrolle über Pflichtangaben-Details und Datenflüsse (viele laden ungefragt externe Dienste — für eine verschwiegenheitspflichtige Kanzlei heikel) und ihre Struktur lässt selten echte Rechtsgebiets-Seiten mit SEO-Substanz zu. Genau dort entstehen aber die Mandatsanfragen.
Realistisch einige Wochen: erst Struktur- und Inhalts-Konzept auf Datenbasis, dann Design und Umsetzung, dann Testlauf mit Ihnen. Schneller geht immer — aber eine Website, die Mandate bringen soll, verdient ein Fundament. Den genauen Zeitplan bekommen Sie mit dem Angebot.
Ihre Domain bleibt selbstverständlich Ihre — sie zieht mit um. Bestehende Rankings werden über saubere Weiterleitungen von alten auf neue Adressen gesichert, damit kein aufgebauter Google-Wert verloren geht. Alle Zugänge gehören Ihnen; es entsteht keine Abhängigkeit von mir.
Die ehrliche Trade-off-Antwort: Bei einer Kanzlei-Website ändert sich real seltener etwas, als CMS-Verkäufer suggerieren — Team, Honorar-Absätze, gelegentlich ein Rechtsgebiets-Text. Solche Änderungen sind als fester Bestandteil der Betreuung abgedeckt, ohne dass Sie an einem Wartungssystem hängen. Die Gegenrechnung spricht für die Kanzlei: kein Plugin-Risiko, keine Update-Pflicht, kein Wartungsvertrag fürs Wartungssystem — die kleinste Angriffsfläche ist für eine verschwiegenheitspflichtige Kanzlei ein Feature. Und die Grenze sage ich dazu: Wer täglich bloggen will, braucht einen anderen Unterbau (CMS-Anbindung gibt es im Domination-Paket).
Für die meisten Kanzlei-Websites ist die gesetzliche Pflicht nach dem Barrierefreiheitsstärkungsgesetz die Ausnahme, nicht die Regel — eine Einordnung, keine Rechtsberatung im Einzelfall; Grauzonen gibt es dort, wo online Verträge angebahnt werden, etwa bei Buchungs-Strecken. Meine Linie ist davon unabhängig: Gebaut wird barrierearm. Die ausführliche Einordnung steht auf der Technik-Seite.
Pflicht sind nur Hosting und Domain — zusammen üblicherweise unter 15 € im Monat, die Verträge laufen auf Ihren Namen. Baukasten- oder Lizenz-Abos gibt es nicht, eine Wartungspflicht bei mir auch nicht. Optional: SEO-Betreuung für 990 € pro Monat mit festem Umfang (Gem. § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer berechnet), monatlich kündbar — nur solange die Zahlen im Beweis-Report sie rechtfertigen.
Der erste Schritt
Der kostenlose Website-Check zeigt Ihnen binnen 48 Stunden als PDF: wo Ihre heutige Seite Mandate liegen lässt — technisch, inhaltlich und bei den Pflichtangaben — und was die drei wirksamsten nächsten Schritte wären. Unverbindlich und ohne Vertriebskarussell.
Kostenlos, schriftlich, ohne Verkaufstermin — Sie entscheiden im eigenen Tempo.
Telefon, E-Mail oder direkt einen 15-Minuten-Termin buchen — Sie sprechen immer sofort mit der Person, die Ihre Website baut.
Wunschtermin einfach per E-Mail an mail@marketingfuerkanzleien.de oder telefonisch abstimmen — mit aktiviertem JavaScript erscheint hier der Kalender mit allen freien Terminen.